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Clubmaster Chic graues Zifferblatt Acetat/Edelstahl
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Briston
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Clubmaster Classic Datum hellblaues Zifferblatt Acetat/Edelstahl
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Clubmaster Chic schwarzes Zifferblatt Edelstahl
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Clubmaster Classic Datum schwarzes Zifferblatt Edelstahl matt
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Markenuhren von Briston


Bei der Herstellung von Briston-Uhren werden außergewöhnliche und innovative Werkstoffe verwendet, wie etwa Celluloseacetat, das sonst oft bei Luxusbrillen zum Einsatz kommt. Es wird in einem langwierigen Fertigungsverfahren hergestellt, und ermöglicht zahlreiche Möglichkeiten der Gestaltung. Das Endprodukt ist den Zeitaufwand des Produktionsprozesses wert und belohnt die Geduld mit einer angenehmen Haptik. Form und Material gehen eine stimmige Symbiose ein und harmonieren perfekt miteinander.

Die Armbänder der Uhren sind angelehnt an „NATO“-Uhrenarmbänder, die in den 1960er Jahren für die britische Royal Navy entworfen wurden – natürlich streng nach den Vorgaben, die das Verteidigungsministerium für das Material seiner Soldaten vorgegeben hatte. Zu wahrer Berühmtheit gelangten die Uhrenarmbänder allerdings etwas später, als sie auch der berühmteste Agent im Dienste Ihrer Majestät am Arm trug: James Bond. Sie sind aus Nylon, sehr robust, wasserfest und daher besonders langlebig. Für die Modemutigen sind sie in zahlreichen Farben, teilweise auch in knalligen und auffälligen Tönen, erhältlich. Für den modernen Mann, der Wert auf den classic Chic legt, sind die Armbänder auch in gedeckten Tönen verfügbar oder sogar in verschiedenen Varianten aus Leder. Das Lederarmband lässt die Uhren noch eleganter wirken.

Brice Jaunet gründete die Marke Briston 2012. Zuvor arbeitete der Franzose bereits 15 Jahre in der Uhrmacherbranche und war bei bedeutenden Marken wie Richemont, Baume & Mercier und Raymond Weil tätig. Doch mehr und mehr verspürte er den Drang danach, ein eigenes Label zu gründen, mit dem er selbst kreativ werden konnte. Vielleicht hat er den Unternehmergeist seines Großvaters Jacques Jaunet geerbt, Gründer des Modeunternehmens NewMan. Die Entwürfe von Brice Jaunet gehen auf seine Studienzeit in Oxford, seine Leidenschaft für den Sport und seine Freude an Reisen und Abenteuern zurück. Der sogenannte „Sport-Chic“ hat seine Wurzeln in England schon im viktorianischen Zeitalter (19. Jahrhundert). Bereits damals kannte man an den Universitäten in Cambridge und Oxford die Begeisterung und das Lebensgefühl rund um Polo, Cricket, Rudern und Co. Auch an den Eliteuniversitäten der „Ivy League“ an der amerikanischen Ostküste ist dieser Style etabliert. Diese „sportliche DNA“ kombinierte Brice Jaunet mit der Uhrmacherkunst, die ihm durch seinen beruflichen Werdegang ebenfalls im Blut lag. Das Ergebnis sind meisterhafte Uhrenmodelle voller Präzision und Stil, die authentisch und stylisch, aber dennoch erschwinglich sind.
Markenuhren von Briston Bei der Herstellung von Briston-Uhren werden außergewöhnliche und innovative Werkstoffe verwendet, wie etwa Celluloseacetat, das sonst oft bei Luxusbrillen zum Einsatz... mehr erfahren »
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Briston Armbanduhren

Markenuhren von Briston


Bei der Herstellung von Briston-Uhren werden außergewöhnliche und innovative Werkstoffe verwendet, wie etwa Celluloseacetat, das sonst oft bei Luxusbrillen zum Einsatz kommt. Es wird in einem langwierigen Fertigungsverfahren hergestellt, und ermöglicht zahlreiche Möglichkeiten der Gestaltung. Das Endprodukt ist den Zeitaufwand des Produktionsprozesses wert und belohnt die Geduld mit einer angenehmen Haptik. Form und Material gehen eine stimmige Symbiose ein und harmonieren perfekt miteinander.

Die Armbänder der Uhren sind angelehnt an „NATO“-Uhrenarmbänder, die in den 1960er Jahren für die britische Royal Navy entworfen wurden – natürlich streng nach den Vorgaben, die das Verteidigungsministerium für das Material seiner Soldaten vorgegeben hatte. Zu wahrer Berühmtheit gelangten die Uhrenarmbänder allerdings etwas später, als sie auch der berühmteste Agent im Dienste Ihrer Majestät am Arm trug: James Bond. Sie sind aus Nylon, sehr robust, wasserfest und daher besonders langlebig. Für die Modemutigen sind sie in zahlreichen Farben, teilweise auch in knalligen und auffälligen Tönen, erhältlich. Für den modernen Mann, der Wert auf den classic Chic legt, sind die Armbänder auch in gedeckten Tönen verfügbar oder sogar in verschiedenen Varianten aus Leder. Das Lederarmband lässt die Uhren noch eleganter wirken.

Brice Jaunet gründete die Marke Briston 2012. Zuvor arbeitete der Franzose bereits 15 Jahre in der Uhrmacherbranche und war bei bedeutenden Marken wie Richemont, Baume & Mercier und Raymond Weil tätig. Doch mehr und mehr verspürte er den Drang danach, ein eigenes Label zu gründen, mit dem er selbst kreativ werden konnte. Vielleicht hat er den Unternehmergeist seines Großvaters Jacques Jaunet geerbt, Gründer des Modeunternehmens NewMan. Die Entwürfe von Brice Jaunet gehen auf seine Studienzeit in Oxford, seine Leidenschaft für den Sport und seine Freude an Reisen und Abenteuern zurück. Der sogenannte „Sport-Chic“ hat seine Wurzeln in England schon im viktorianischen Zeitalter (19. Jahrhundert). Bereits damals kannte man an den Universitäten in Cambridge und Oxford die Begeisterung und das Lebensgefühl rund um Polo, Cricket, Rudern und Co. Auch an den Eliteuniversitäten der „Ivy League“ an der amerikanischen Ostküste ist dieser Style etabliert. Diese „sportliche DNA“ kombinierte Brice Jaunet mit der Uhrmacherkunst, die ihm durch seinen beruflichen Werdegang ebenfalls im Blut lag. Das Ergebnis sind meisterhafte Uhrenmodelle voller Präzision und Stil, die authentisch und stylisch, aber dennoch erschwinglich sind.
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